Was sind Eigenmittel?
Auch: Eigenkapital, Eigenmittelanteil
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Definition
Eigenmittel sind Ersparnisse, Bausparguthaben, Schenkungen oder Erbschaften, die Sie in eine Immobilienfinanzierung einbringen. Banken rechnen die Eigenmittelquote auf den gesamten Finanzierungsbedarf, also Kaufpreis plus Kaufnebenkosten. Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Makler und Vertragserrichtung müssen ja ebenfalls bezahlt werden, und die meisten Banken wollen sie nicht mitfinanzieren.
Eigenmittel senken den Kreditbetrag und damit Zinsen und Monatsrate. Eine höhere Quote verbessert außerdem die Verhandlungsposition beim Zinssatz, weil die Bank weniger Risiko trägt.
Formel
Rechenbeispiel 2026
Kaufpreis 400.000 €, Kaufnebenkosten 40.000 €, Eigenmittel 100.000 €: Die Eigenmittelquote liegt bei 22,73 %, der Wohnkredit beträgt 340.000 €.
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Der Teil des Kaufpreises samt Nebenkosten, den Sie aus eigenem Geld bezahlen. Je höher die Eigenmittel, desto kleiner der Wohnkredit und desto günstiger meist die Konditionen.
Kaufpreis 400.000 €, Kaufnebenkosten 40.000 €, Eigenmittel 100.000 €: Die Eigenmittelquote liegt bei 22,73 %, der Wohnkredit beträgt 340.000 €.